Rejoice e.V.


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2/1998

Presse

Tonika besuchte den Jugendchor Rejoice

Schon während der Konzertreise des Jugendchores Rejoice e. V. im Sommer diesen Jahres nach Riga wurde bekannt, daß Tonika nach Italien reisen wird. Schon damals war der Wunsch, sich wieder zu treffen, bei beiden Chören sehr groß. Und so kam es, daß Rejoice am Sonntag, 11.10.1998, in Urberach auf seine lettischen Freunde wartete. Als der Bus endlich gegen Abend auf das Gallusheimgelände fuhr, gab es ein großes Wiedersehen mit den mittlerweile zahlreichen Freunden und Bekannten. Nach einem gemeinsamen Abendessen folgten viele dem Wunsch des Duschens und Schlafens. Der darauffolgende Tag stand ganz im Zeichen des Konzertes in der Urberacher Pfarrkirche St. Gallus. Die Konzertbesucher und insbesondere Rejoice waren sehr gespannt, mit welchem Programm Tonika aufwarten würde; war dieses Konzert doch die Generalprobe für den Auftritt in Italien. Überrascht und beeindruckt von der Qualität und der Vielfältigkeit des Vorgetragenen, wollte der Beifall der Konzertbesucher nicht enden. Nach zwei Zugaben blieb allen nur die Hoffnung, daß der positive Konzertverlauf und die Freundschaft zwischen Tonika und Rejoice die Mädchen beim Chorfestival am Gardasee beflügeln würde. Der Abend klang erneut im Gallusheim aus. Vor der Abreise am Dienstagabend führte der Weg von Tonika und Rejoice nach Frankfurt. Ein ausgiebiger Einkaufsbummel und der Besuch des Rebstockbades sollten den Kurzaufenthalt im Rhein-Main-Gebiet abrunden. Das umfangreiche Programm der Italienreise ließ Tonika nicht viel Zeit, und so nahm man am Abend kurz aber tränenreich Abschied. Die Dirigentin des lettischen Chores, Kristine Jaunalksne, sprach von einem Stück Heimat, daß Tonika bei Rejoice gefunden habe, und daß es wunderschön sei zu wissen, daß man zwar von Lettland weg, aber dennoch nach Hause fährt. Mit Ziel Lugano verließ der Bus Urberach. Zurück blieben die Gasteltern und der Jugendchor Rejoice mit dem Gesichtsausdruck „Kommt schnell wieder“.

Der Jugendchor Rejoice e. V. bedankt sich bei allen, die diesen Aufenthalt möglich gemacht haben. Die gegenseitigen Besuche der beiden Chöre sind nur möglich, wenn viele im Hintergrund unterstützend mitwirken.



sts


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