Rejoice e.V.


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2/2007

Presse

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Spaß- Faktor spielte beim Konzert zum Geburtstag die erste Geige

20 Jahre Rejoice / Gallusheim Urberach war sehr gut gefüllt / In Taié lagen die Ursprünge

Ober Roden (chz) * Fast genau auf den Tag vor 20 Jahren, am 23. September 1987 , begann der Rejoice- Chor mit zwei, drei Handvoll Leuten "oben rechts im Gallusheim"- 20 Jahre Rejoice - vielen Rödermärkern noch als "Taizé- Chor", "Ökumene- Chor" oder "Jugendchor Rejoice" bekannt.
Das hat sich allerdings längst - spätestens seit die Konzerte von vielen Kinderwagen flankiert werden und manche der eigenen Kinder inzwischen im Ableger "Rejoice Kids" singen.
Ihren 20. Geburtstag feierten Chorleiter Peter Krausch und die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit ihrer "Hausband" um Keyboarder Felix Thoma dort, wo sie sich wohlfühlen- singend und spielend auf der Bühne des Gallusheims.
"Es soll schon ein schönes Konzert sein, aber auch Spaß und Vergnügen für uns selbst. Das steht heute im Vordergrund", freute sich Vorstand Helmut Weckesser schon im Vorfeld.

Die Moderation lag in den Händen von Iris Borutta, frühere Urberacher Gemeindereferentin und "Geburtshelferin" des Chores, die damals auf Talentschau war und ein paar Begeistere ausgrub und Gaby Schrenk, früher Rösler, der ersten Chorleiterin bis 1994. Dann kam Peter Krausch, der bis heute dem Chor die musikalische Note gibt.
Optisch bis zur Konzertmitte in die ursprünglichen weißen T- Shirts gekleidet, gings im zweiten Teil in den bekannten roten weiter und parallel zur Chorgeschichte baute sich auch das Programm chronologisch auf. "Unsere Ursprünge waren Taizé, deshalb beginnen wir mit einem Taizé- Medley"
Das Programm der ersten Jahre war bunt gemischt: Taiz´und Klassik und Moderne.
"Am Anfang haben wir in der Fußgängerzone in Städten wie in Frankfurt gesungen und haben uns sehr zur Verwunderung der Umsitzenden in der S- Bahn eingesungen", erinnerte sich Anette Baumgärtl.

Mitten im umfangreichen Konzertprogramm wurde die Moderation unterbrochen: für eine acapella- Version von "Männer" aus sieben vollmundigen Kehlen mit eigenem Textentwurf aus den 90er Jahren in Burg Schwalbach.
Es war ein kleines Geburtstagsgeschenk der Herren in der Runde an den Chor.
Solistin des Konzerts war überwiegend Diana Schlapp, abgesehen von einem Rap von Stephan Spanheimer.
Der Stabwechsel zu Peter Krausch 1994 brachte verstärkt eigene Arrangements und die Hinwendung zu vertonten Texten etwa aus dem Johannes- Evangelium.
Mit dem Kyrie aus der Gospelmesse und einem kraftvollen Händelschen "Halleluja" schloss deshalb auch der ofizielle Teil des Geburtstagskonzertes, das allen Sängerinnen und Sängern ebenso zur Freude gereichte, wie den vielen Zuhörern im dicht besetzten Gallsusaal.


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